Kultur - Gestalten

Kultur macht stark
In unseren Angeboten der Kulturellen Bildung erlernen, erproben, entwickeln und erweitern Sie Kernkompetenzen wie Kreativität, Flexibilität, Improvisationsbereitschaft, Problemlösungsstrategien und Teamfähigkeit.
Nutzen Sie Kreativkurse, um Ihre Lern- und Erfahrungsräume zu erweitern. Persönliche und berufliche Interessen lassen sich dabei optimal miteinander verbinden.
Kulturelle Bildung schafft in ihrer Offenheit für alle Bürgerinnen und Bürger Zugänge zur Kultur und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, sie fördert Integration und Inklusion. „Gerade die sozialen, kreativen und kommunikativen Potenziale der kulturellen Erwachsenenbildung sind perspektivisch von großer und wachsender Bedeutung“, betont etwa auch die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ in ihrem Abschlussbericht.

Schon seit vielen Jahren bieten die Volkshochschulen der Region ein gemeinsames Vortragsprogramm mit VISION ERDE an

Kultur-Gestalten / Kursdetails

Ausstellung: Lernkörper


Kursnummer 19H2.001
Beginn Fr., 20.09.2019, 14:00 - 17:00 Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 16 Termine
Kursleitung noch nicht bekannt
Kursort
Kulturfabrik, Städtische Galerie
Johann-Karl-Grether-Str. 2, 79650 Schopfheim
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Wie sieht Lernen aus? 5 Künstlerinnen und Künstler auf Spurensuche
Ausstellung in der Kulturfabrik mit Peter Bosshart, Eva Früh, Luis Lenz, Christoph Màdico-Bosch und Nina Ruth Urban, kuratiert von Ruth Loibl
Zu ihrem hundertjährigen Jubiläum hat die VHS Schopfheim 5 Künstler*innen in ihr Haus eingeladen.
Anders als sonst galt diese Einladung bereits im Vorfeld, in der Vorbereitung der Ausstellung. Kern des Ausstellungsprojekts ist ein kommunikativer Prozess: Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler besuchen die VHS. Sie lassen sich von konkreten vor Ort im VHS-Alltag gesammelten Eindrücken, Erlebnissen, Beobachtungen anregen und entwickeln daraus Werke, die in der Kulturfabrik im Herbst 2019 gezeigt werden.
Die Künstler*innen sind in ihren Erkundungen und den resultierenden Konzepten für die Ausstellung völlig frei. Es geht bei diesem Projekt nicht um eine historische Bestandsaufnahme und auch nicht um eine detailgetreue erschöpfende „Nachbildung“ der VHS Schopfheim. Vielmehr soll die Institution an einzelnen Stellen willkürlich und individuell „angepackt“ werden. Welche Sichtweisen öffnen sich? Welche Fragen stellen sich? Wo blüht unerwartet etwas auf?
Die Zeit der Hospitation und Begegnung vor Ort gestaltete jeder und jede der eingeladenen Künstler*innen individuell. Die Besuche reichten von einer zweiwöchigen Zeichnungsphase an verschiedenen Orten im Haus, über Fototermine mit einzelnen Kursteilnehmer*innen oder Angestellten bis zu weitläufigen Exkursen und Exkursionen außerhalb. Neben Beobachtungen der Orte und Menschen entwickelten sich Reflektionen zum Kursangebot und zum facettenreichen VHS-Arbeitsalltag, der den Kursbetrieb ermöglicht.
Tatsächlich wird die Ausstellung, wie es sich jetzt nach gut einem Jahr Vorbereitung abzeichnet, vielfältige künstlerische Arbeitsweisen beherbergen: Malerei, analoge und digitale Fotografie, Zeichnung, Video- und Soundinstallationen und ein soziokulturelles Projekt mit einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen. Die Werke führen uns ganz nah heran an die Raum- und Arbeitsgefüge im Haus, wo es um Schreibtisch-, Reinigungs- oder Hausmeistertätigkeit geht, und sie führen uns weit hinaus in völlig andere Lernumgebungen wie Schwimmbad oder die Bergwelt La Gomeras. Ein Werkkonzept dreht die Hierarchie um und fragt nach den Kompetenzen und Potentialen von Kindern und Jugendlichen als Lehrer*innen. Welches „Kursprogramm“ pflegen junge Menschen in ihrer Fantasie, mit ihrer Leidenschaft, ihrem Wissensdurst und Spieltrieb? Einzelne Bilder lassen den Blick ruhen auf Menschen, andere lassen den Blick durch die Räume schweifen …
Noch sind alle Konzepte in Arbeit. Doch eines zeichnet sich bereits ab: Mit den Augen der Künstler*innen sehen und erfahren wir Lernen als einen in viele Richtungen ausgreifenden körperlichen Vorgang. Und die VHS mit all den irgendwie und irgendwo eingebundenen Menschen, Räumen (Innenräumen, Außenräumen) und Abläufen wird augenfällig als ein vielgliedriger, lebhafter Organismus.




Datum
20.09.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
21.09.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
22.09.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
25.09.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
28.09.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
29.09.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
02.10.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
05.10.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
06.10.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie
Datum
09.10.2019
Uhrzeit
14:00 - 17:00 Uhr
Ort
Johann-Karl-Grether-Str. 2, Kulturfabrik, Städtische Galerie

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